Evelina Rajca: Anästhetiker

 

Pressefotos

Das bereitgestellte Bildmaterial darf zur Ankündigung von Projekten der Schering Stiftung und ihrer Partner sowie zur Berichterstattung verwendet werden. Bitte beachten Sie das jeweilige Copyright.

Evelina Rajca: Anästhetiker

Schering Stiftung | Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin

Pressevorbesichtigung: Donnerstag, 25. April 2013, 12-13 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend.
Akkreditierung erbeten bei Andrea Bölling, Pressereferentin | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 25. April 2013, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 26. April bis 7. Juli 2013
Montag bis Samstag: 11 bis 18 Uhr, außer feiertags | Eintritt frei

Die in Den Haag und Köln lebende deutsche Künstlerin Evelina Rajca (*1984) zeigt in ihrer Ausstellung Anästhetiker auf experimentelle Weise, inwiefern die Konzentration sowie der Aggregatzustand von Materie die vermeintliche Präsenz bzw. Absenz von Handlungsräumen beeinflusst. Anästhetiker – eine Wortschöpfung aus Ästhetiker und Anästhetikum – präsentiert eine komplexe Mixed Media Installation, die eigens für den Projektraum der Schering Stiftung entstanden ist.

Copyrights:

Foto 1+2:
Evelina Rajca, Experiment-Crystal, 2013. Foto: Evelina Rajca © archivedprocesses

Foto 3+4:
Evelina Rajca, "Fortune Teller", 2013
Klanginstrument, antike Uranglasteller, 12 cm x 8 cm x 12 cm. Foto: Evelina Rajca © archivedprocesses

Foto 5:
Evelina Rajca, Conductor, 2013. Foto: Evelina Rajca © archivedprocesses

Evelina Rajca

jpg Foto 1: Download

 

Evelina Rajca

jpg Foto 2: Download

 

Evelina Rajca

jpg  Foto 3: Download

 

Evelina Rajca

jpg Foto 4: Download

 

Evelina Rajca

jpg Foto 5: Download

   

Hannes Rickli. FISCHEN LAUSCHEN

Beginn einer Datenübertragung aus der Arktischen See.

Schering Stiftung | Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin
Ausstellungseröffnung: 24.01.2013 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 25.01. bis 23.03.2013
Montag bis Samstag: 11 bis 18 Uhr - Eintritt frei

Am 24. Januar um 19 Uhr eröffnet im Projektraum der Schering Stiftung die Ausstellung ‚Fischen lauschen. Beginn einer Datenübertragung aus der Arktischen See‘ von Hannes Rickli. Der in Zürich lebende Schweizer Künstler präsentiert eine Experimentalanlage, die gleichsam ein Pilotprojekt künstlerischer Forschung zur Entwicklung ästhetischer Strategien in der wissenschaftlichen Praxis ist. Die audiovisuelle Installation basiert auf audifizierten Daten von Computerprozessen sowie teils live übertragenen, teils archivierten Videobildern einer verhaltensbiologischen Forschungsstation auf Spitzbergen.

Die ausführliche Presseinformation finden Sie hier.

Vom 1. bis 2. März 2013 findet im Rahmen des Projektes die Tagung "Fragile Daten" in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Informationen zur Tagung finden Sie hier.

Copyrights

Weiteres Bildmaterial von der Ausstellungseröffnung finden Sie in unserer Bildergalerie. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gern ausgewählte Bilder in hochaufgelöster Form zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an Andrea Bölling | Pressereferentin | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Bild 1: Hannes Rickli
Foto Daniel Flaschar, © Schering Stiftung

Bild 2: Hannes Rickli, 2012
RemOs1, Stereometriebild links
Koldewey Station, Ny Ålesund, Spitzbergen, 15.6.2012, 09:36. Philipp Fischer, Alfred-Wegener-Institut für Polar und Meeresbiologie in der Helmholtz-
Gemeinschaft/Biologische Anstalt Helgoland. © Philipp Fischer

Bild 3: Hannes Rickli, 2012
RemOs1, Stereometriebild rechts
Koldewey Station, Ny Ålesund, Spitzbergen, 15.6.2012, 09:36. Philipp Fischer, Alfred-Wegener-Institut für Polar und Meeresbiologie in der Helmholtz-
Gemeinschaft/Biologische Anstalt Helgoland.© Philipp Fischer

Bild 4: Hannes Rickli, 2012
RemOs1
Unterwasser-Beobachtungssystem (Masse: ca. 220 x 115 x 42 cm). Philipp Fischer, Alfred-Wegener-Institut für Polar und Meeresbiologie in der Helmholtz-
Gemeinschaft/Biologische Anstalt Helgoland.© Hannes Rickli

Bild 5: Hannes Rickli, 2012
Webcam 1, Ferry Box, Koldewey Station, Ny Ålesund, Spitzbergen. 08.10.2012, 17:32:21. Videostill. © AWIPEV

Bild 6: Hannes Rickli, 2012
Webcam 2, Ferry Box, Koldewey Station, Ny Ålesund, Spitzbergen. 08.10.2012, 11:59:25. Videostill. © AWIPEV

Bild 7: Hannes Rickli, 2012
Webcam RemOs1, Koldewey Station, Ny Ålesund, Spitzbergen. 08.10.2012, 11:00:00. Videostill. © Philipp Fischer, Alfred-Wegener-Institut für Polar und Meeresbiologie in der Helmholtz-Gemeinschaft/Biologische Anstalt Helgoland

Bild 8: Hannes Rickli, 2012
Webcam Zeppelin Station, Ny Ålesund, Spitzbergen.
08.10.2012, 17:32:00. Videostill. © Philipp Fischer, Alfred-Wegener-Institut für Polar und Meeresbiologie in der Helmholtz-Gemeinschaft/Biologische Anstalt Helgoland

Hannes Rickli

Bild 1 - jpg  Download

 

RemOs1_0009_Stereometrie-links

Bild 2 - jpg Download

 

RemOs1_0010_Stereometrie-rechts
Bild 3 - jpg Download

 

RemOs1_Geraet

Bild 4 - jpg Download

 

Fischen lauschen

Bild 5 - jpg Download

 

Fischen lauschen

Bild 6 - jpg Download

 

Fischen lauschen

Bild 7 - jpg Download

 

Fischen lauschen

Bild 8 - jpg Download

   

Ernst Schering Preis 2013 an AIDS-Forscher

Die Schering Stiftung verleiht den Ernst Schering Preis 2013 an den Virologen Prof. Dr. Frank Kirchhoff, Direktor des Instituts für Molekulare Virologie am Universitätsklinikum Ulm. Kirchhoff erhält den mit 50.000 Euro dotierten Preis für seine wegweisenden Forschungen zur Entstehung der Immunschwächekrankheit AIDS und insbesondere für seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Evolution des  HI-Virus. Seine Untersuchungen zum lentiviralen Nef-Protein, einem zentralen Zellmanipulator des HI-Virus, haben zur Aufklärung der Pathogenese von HIV/AIDS beigetragen. Aktuelle Erkenntnisse zu natürlichen Verstärkern der HIV-Infektion eröffnen neue Ansätze zur Prävention. Die Preisverleihung findet am 23. September 2013 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin statt.

Copyright

Abbildung 1: HIV-Partikel binden eine Nanofibrille, © Frank Kirchhoff, Institut für Molekulare Virologie, Universität Ulm

Abbildung 2: HIV-Partikel binden Nanofibrillen (bunt), © Frank Kirchhoff, Institut für Molekulare Virologie, Universität Ulm

Abbildung 3: Ursprung von HIV (Cell 2010), © Frank Kirchhoff, Institut für Molekulare Virologie, Universität Ulm

 

 

Frank Kirchhoff

jpg  Frank Kirchhoff.jpg

 

Kirchhoff mit Kollege Jan Münch

jpg Kirchhoff mit Kollege Jan Münch. jpg

 

Kirchhoff und sein Team

jpg  Kirchhoff und sein Team.jpg

 

Abb.1-HIV_Partikel_binden_ein_Nanofibrille_300dpi

jpg  Abb.1_HIV-Partikel binden eine Nanofibrille_300dpi.jpg

 

Abb.2-HIV_Partikel_binden_Nanofibrillen_bunt_300dpi

jpg  Abb.2_HIV-Partikel binden Nanofibrillen_300dpi.jpg

 

Abb.3-_Ursprung_von_HIV_Cell_2010_300dpi

jpg Abb.3_Ursprung von HIV (Cell 2010)_300dpi.jpg

   

PILLEN UND PIPETTEN

Pressekonferenz: 1. Juni 2010, um 11 Uhr
Deutsches Technikmuseum Berlin  |  Lokschuppen  |  Trebbiner Str. 9  |  10963 Berlin
 

Am 2. Juni 2010 eröffnet im Deutschen Technik-museum die neue Dauerausstellung "PILLEN UND PIPETTEN - Die chemisch-pharmazeutische Industrie am Beispiel Schering". Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Schering Stiftung und der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin. Auf 400 qm gibt sie Jugendlichen und Erwachsenen einen umfassenden Einblick in die Branche am Beispiel des ehemaligen Chemie- und Pharmaunternehmens Schering.

thumb_Kopie_von_Musiol_4
PILLEN UND PIPETTEN
© Christoph Musiol

 Foto zum Download

 

PILLEN UND PIPETTEN
PILLEN UND PIPETTEN
© C. Kirchner, SDTB

 Foto zum Download

 

PILLEN UND PIPETTEN
PILLEN UND PIPETTEN
© C. Kirchner, SDTB

 Foto zum Download

 

PILLEN UND PIPETTEN © C. Kirchner, SDTB
PILLEN UND PIPETTEN
© C. Kirchner, SDTB

 Foto zum Download

 

PILLEN UND PIPETTEN
Grüne Apotheke © Bayer AG, Schering Archives

 Foto zum Download

 

Entdeckung_der_Hormonstruktur
Entdeckung der Hormonstruktur © Bayer AG, Schering Archives

 Foto zum Download