Pressemitteilungen
Friedmund Neumann Preis 2013
|
Preisverleihung Der Preis wird zusammen mit dem Ernst Schering Preis 2013 der Schering Stiftung verliehen. Im Jahr 2013 vergibt die Schering Stiftung zum zweiten Mal den mit 10.000 € dotierten Friedmund Neumann Preis für junge Nachwuchswissenschaftler, die herausragende Forschungsergebnisse in der biologischen, chemischen oder medizinischen Grundlagenforschung erzielt haben. Mit 44 hervorragenden Nominierungen war die Resonanz auf die Preisausschreibung gewaltig und die Entscheidungsfindung umso schwerer. Nach einer intensiven Diskussion im Wissenschaftlichen Ausschuss der Schering Stiftung folgte der Stiftungsrat der Empfehlung, den Friedmund Neumann Preis 2013 an den Immunologen Prof. Dr. med. Sebastian Zeissig zu vergeben. Ein Portraitfoto des Preisträger zum Download finden Sie hier. |
Evelina Rajca: Anästhetiker
SYSTEM UND SINNLICHKEIT. DIE SAMMLUNG SCHERING STIFTUNG
Zeitgenössische Zeichenkunst von Tom Chamberlain bis Jorinde VoigtKulturforum | Kupferstichkabinett – Staatliche Museen zu Berlin Pressekonferenz: Mittwoch, 20. März 2013, 11 Uhr Im Jahr 2008 startete die Schering Stiftung eine Kooperation mit dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin. Deren Ziel ist der Aufbau einer stiftungseigenen Sammlung an Arbeiten auf Papier, die dauerhaft am Kupferstichkabinett verbleibt. Ein wesentlicher Gedanke der Kooperation besteht darin, das Kupferstichkabinett als Ort internationaler zeitgenössischer Zeichenkunst durch gezielte Erwerbungen zu stärken. Die Ausstellung „System und Sinnlichkeit“ vereint alle bisher erworbenen Zeichnungen der Schering Stiftung. Diese werden erstmals öffentlich präsentiert und in einen Diskurs mit ausgewählten Arbeiten aus dem Bestand des Berliner Kupferstichkabinetts gebracht. Fotomaterial zur Ausstellung erhalten Sie auf der Website der Staatlichen Museen zu Berlin. Bitte klicken Sie hier. |
William Engelen, Zeichnung aus: Verstrijken für Kirstin Maria Pientka, Viola, 2007 |
Hannes Rickli. FISCHEN LAUSCHEN
Beginn einer Datenübertragung aus der Arktischen See.Schering Stiftung | Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin Pressevorbesichtigung Am 24. Januar um 19 Uhr eröffnet im Projektraum der Schering Stiftung die Ausstellung ‚Fischen lauschen. Beginn einer Datenübertragung aus der Arktischen See‘ von Hannes Rickli. Der in Zürich lebende Schweizer Künstler präsentiert eine Experimentalanlage, die gleichsam ein Pilotprojekt künstlerischer Forschung zur Entwicklung ästhetischer Strategien in der wissenschaftlichen Praxis ist. Die audiovisuelle Installation basiert auf audifizierten Daten von Computerprozessen sowie teils live übertragenen, teils archivierten Videobildern einer verhaltensbiologischen Forschungsstation auf Spitzbergen. Vom 1. bis 2. März 2013 findet im Rahmen des Projektes die Tagung "Fragile Daten" in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Informationen zur Tagung finden Sie hier. |
Hannes Rickli, 2012 |
Ernst Schering Preis 2013 an AIDS-Forscher
10 Jahre Engagement für Kunst und Wissenschaft
|
Seit 2002 engagiert sich die Berliner Stiftung für den Dialog von Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft und fördert mit über 1 Mio. Euro jährlich Stipendiaten und Projekte in den Lebenswissenschaften und der zeitgenössischen Kunst und Kultur. Wer hätte bei der Gründung der Schering Stiftung durch den Vorstand der Schering AG gedacht, dass die Stiftung im zehnten Jahr ihres Bestehens die einzige Institution weltweit ist, die den Namen Schering weiterführt und an das traditionsreiche Berliner Unternehmen erinnert? Nach Übernahme der Schering AG durch die Bayer AG im Jahr 2006 konnte sich die gemeinnützige Stiftung privaten Rechts mit einem Stiftungskapital von 35 Mio. Euro weiter unabhängig entwickeln. Mit dem Namen Schering ist für die Stiftung gemäß ihrer Satzung ein Bekenntnis zur Förderung von Kreativität und Forschung sowie zum Kultur- und Wissenschaftsstandort Berlin verbunden. Pressemitteilung |
PILLEN UND PIPETTEN
|
Pressekonferenz: 1. Juni 2010, um 11 Uhr Am 2. Juni 2010 eröffnet im Deutschen Technik-museum die neue Dauerausstellung "PILLEN UND PIPETTEN - Die chemisch-pharmazeutische Industrie am Beispiel Schering". Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Schering Stiftung und der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin. Auf 400 qm gibt sie Jugendlichen und Erwachsenen einen umfassenden Einblick in die Branche am Beispiel des ehemaligen Chemie- und Pharmaunternehmens Schering. Pressefotos erhalten Sie hier. |
© Christoph Musiol |


Presseinformation
Pressemitteilung