Evelina Rajca: Anästhetiker

 

Pressemitteilungen

Friedmund Neumann Preis 2013

Preisverleihung
23. September 2013, 17 Uhr

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Leibnizsaal | Markgrafenstr. 38 | 10117 Berlin

Der Preis wird zusammen mit dem Ernst Schering Preis 2013 der Schering Stiftung verliehen.
Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Im Jahr 2013 vergibt die Schering Stiftung zum zweiten Mal den mit 10.000 € dotierten Friedmund Neumann Preis für junge Nachwuchswissenschaftler, die herausragende Forschungsergebnisse in der biologischen, chemischen oder medizinischen Grundlagenforschung erzielt haben. Mit 44 hervorragenden Nominierungen war die Resonanz auf die Preisausschreibung gewaltig und die Entscheidungsfindung umso schwerer. Nach einer intensiven Diskussion im Wissenschaftlichen Ausschuss der Schering Stiftung folgte der Stiftungsrat der Empfehlung, den Friedmund Neumann Preis 2013 an den Immunologen Prof. Dr. med. Sebastian Zeissig zu vergeben.

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Ein Portraitfoto des Preisträger zum Download finden Sie hier.

Sebastian Zeissig
 

Evelina Rajca: Anästhetiker

Schering Stiftung | Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin

Pressevorbesichtigung: Donnerstag, 25. April 2013, 12-13 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend.
Akkreditierung erbeten bei Andrea Bölling, Pressereferentin | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 25. April 2013, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 26. April bis 7. Juli 2013
Montag bis Samstag: 11 bis 18 Uhr, außer feiertags | Eintritt frei

Die in Den Haag und Köln lebende deutsche Künstlerin Evelina Rajca (*1984) zeigt in ihrer Ausstellung Anästhetiker auf experimentelle Weise, inwiefern die Konzentration sowie der Aggregatzustand von Materie die vermeintliche Präsenz bzw. Absenz von Handlungsräumen beeinflusst. Anästhetiker – eine Wortschöpfung aus Ästhetiker und Anästhetikum – präsentiert eine komplexe Mixed Media Installation, die eigens für den Projektraum der Schering Stiftung entstanden ist.

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Evelina Rajca
Uran-Teller, © archivedprocesses
 

SYSTEM UND SINNLICHKEIT. DIE SAMMLUNG SCHERING STIFTUNG

Zeitgenössische Zeichenkunst von Tom Chamberlain bis Jorinde Voigt

Kulturforum | Kupferstichkabinett – Staatliche Museen zu Berlin
Matthäikirchplatz 8 | 10785 Berlin

Pressekonferenz: Mittwoch, 20. März 2013, 11 Uhr
Ausstellungseröffnung: 20.03.2013, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 21.03. bis 04.08.2013

Im Jahr 2008 startete die Schering Stiftung eine Kooperation mit dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin. Deren Ziel ist der Aufbau einer stiftungseigenen Sammlung an Arbeiten auf Papier, die dauerhaft am Kupferstichkabinett verbleibt. Ein wesentlicher Gedanke der Kooperation besteht darin, das Kupferstichkabinett als Ort internationaler zeitgenössischer Zeichenkunst durch gezielte Erwerbungen zu stärken.

Die Ausstellung „System und Sinnlichkeit“ vereint alle bisher erworbenen Zeichnungen der Schering Stiftung. Diese werden erstmals öffentlich präsentiert und in einen Diskurs mit ausgewählten Arbeiten aus dem Bestand des Berliner Kupferstichkabinetts gebracht.

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Fotomaterial zur Ausstellung erhalten Sie auf der Website der Staatlichen Museen zu Berlin. Bitte klicken Sie hier.

William Engelen, Zeichnung aus: Verstrijken für Kirstin Maria Pientka, Viola, 2007

William Engelen, Zeichnung aus: Verstrijken für Kirstin Maria Pientka, Viola, 2007
Bleistift und Farbstifte (Acryl) auf Papier (Serie von 8 Zeichnungen), 42,0 x 59,4 cm
Sammlung Schering Stiftung im Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin
© VG Bild-Kunst, Bonn 2013. Foto: Jens Ziehe, Berlin

   

Hannes Rickli. FISCHEN LAUSCHEN

Beginn einer Datenübertragung aus der Arktischen See.

Schering Stiftung | Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin
Ausstellungseröffnung: 24.01.2013 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 25.01. bis 23.03.2013
Montag bis Samstag: 11 bis 18 Uhr - Eintritt frei

Pressevorbesichtigung
Mittwoch, 23. Januar, 11-12 Uhr
Der Künstler ist anwesend.
Akkreditierung erbeten bei Andrea Bölling, Pressereferentin, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Am 24. Januar um 19 Uhr eröffnet im Projektraum der Schering Stiftung die Ausstellung ‚Fischen lauschen. Beginn einer Datenübertragung aus der Arktischen See‘ von Hannes Rickli. Der in Zürich lebende Schweizer Künstler präsentiert eine Experimentalanlage, die gleichsam ein Pilotprojekt künstlerischer Forschung zur Entwicklung ästhetischer Strategien in der wissenschaftlichen Praxis ist. Die audiovisuelle Installation basiert auf audifizierten Daten von Computerprozessen sowie teils live übertragenen, teils archivierten Videobildern einer verhaltensbiologischen Forschungsstation auf Spitzbergen.

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Vom 1. bis 2. März 2013 findet im Rahmen des Projektes die Tagung "Fragile Daten" in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Informationen zur Tagung finden Sie hier.

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Hannes Rickli, 2012
RemOs1, Stereometriebild links

 

Ernst Schering Preis 2013 an AIDS-Forscher

Die Schering Stiftung verleiht den Ernst Schering Preis 2013 an den Virologen Prof. Dr. Frank Kirchhoff, Direktor des Instituts für Molekulare Virologie am Universitätsklinikum Ulm. Kirchhoff erhält den mit 50.000 Euro dotierten Preis für seine wegweisenden Forschungen zur Entstehung der Immunschwächekrankheit AIDS und insbesondere für seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Evolution des  HI-Virus. Seine Untersuchungen zum lentiviralen Nef-Protein, einem zentralen Zellmanipulator des HI-Virus, haben zur Aufklärung der Pathogenese von HIV/AIDS beigetragen. Aktuelle Erkenntnisse zu natürlichen Verstärkern der HIV-Infektion eröffnen neue Ansätze zur Prävention. Die Preisverleihung findet am 23. September 2013 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin statt.

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Frank Kirchhoff
   

10 Jahre Engagement für Kunst und Wissenschaft

Seit 2002 engagiert sich die Berliner Stiftung für den Dialog von Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft und fördert mit über 1 Mio. Euro jährlich Stipendiaten und Projekte in den Lebenswissenschaften und der zeitgenössischen Kunst und Kultur. Wer hätte bei der Gründung der Schering Stiftung durch den Vorstand der Schering AG gedacht, dass die Stiftung im zehnten Jahr ihres Bestehens die einzige Institution weltweit ist, die den Namen Schering weiterführt und an das traditionsreiche Berliner Unternehmen erinnert? Nach Übernahme der Schering AG durch die Bayer AG im Jahr 2006 konnte sich die gemeinnützige Stiftung privaten Rechts mit einem Stiftungskapital von 35 Mio. Euro weiter unabhängig entwickeln. Mit dem Namen Schering ist für die Stiftung gemäß ihrer Satzung ein Bekenntnis zur Förderung von Kreativität und Forschung sowie zum Kultur- und Wissenschaftsstandort Berlin verbunden.

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Schering Stiftung
 

PILLEN UND PIPETTEN

Pressekonferenz: 1. Juni 2010, um 11 Uhr
Deutsches Technikmuseum Berlin  |  Lokschuppen  |  Trebbiner Str. 9  |  10963 Berlin
 

Am 2. Juni 2010 eröffnet im Deutschen Technik-museum die neue Dauerausstellung "PILLEN UND PIPETTEN - Die chemisch-pharmazeutische Industrie am Beispiel Schering". Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Schering Stiftung und der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin. Auf 400 qm gibt sie Jugendlichen und Erwachsenen einen umfassenden Einblick in die Branche am Beispiel des ehemaligen Chemie- und Pharmaunternehmens Schering.

 Presseinformation

Pressefotos erhalten Sie hier.

PILLEN UND PIPETTEN

© Christoph Musiol