Haroon Mirza

 

Rückschau

Buchpräsentation „Ilana Halperin. New Landmass, Neue Landmasse“ in der Charité

Die Publikation zu den Ausstellungen Hand Held Lava und Steine „Ilana Halperin. New Landmass, Neue Landmasse“ wurde am Montag, 23. April 2012 um 19 Uhr in der Hörsaalruine des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité vorgestellt. Nach Einführung durch Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Medizinhistorischen Museums, stellten Kurator Andrew Patrizio und Künstlerin Ilana Halperin im Gespräch Aspekte der Ausstellungskonzeption sowie ihrer Katalogbeiträge vor. Aus ihren Essays lasen Prof. Dr. Horst Bredekamp, Professor für Kunstgeschichte, Humboldt Universität zu Berlin und Dame Gillian Beer, Professorin für englische Literatur, University of Cambridge.

New Landmass | Neue Landmasse © Ilana Halperin

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Hand Held Lava | Performance Lecture

Im Rahmen der Ausstellung „Hand Held Lava“ findet am 12. März 2012 um 19 Uhr im Projektraum der Schering Stiftung eine Performance Lecture statt, in der die in Glasgow lebende Künstlerin Ilana Halperin, die Anthropologin Karen Holmberg (New York) und der Kunsthistoriker Andrew Patrizio (Edinburgh) die Verbindung von Vulkanen und zeitgenössischer Kultur erforschen. Dabei präsentiert das Team u.a. Feldstudien von weltweiten Vulkanbesuchen, z.B. auf Hawaii und Island, am Vesuv und Mt. St. Helens.

Hand Held Lava

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Ilana Halperin: HAND HELD LAVA

Eröffnung: 2. Februar 2012 um 19 Uhr
Laufzeit: 03.02. bis 05.05.2012
Montag bis Samstag: 11 bis 18 Uhr | Eintritt frei

Schering Stiftung | Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin

Vulkanausbrüche sind in unserem Bewusstsein oder in den Nachrichten immer wieder präsent. Mit ihrer neuen Einzelausstellung Hand Held Lava im Projektraum der Schering Stiftung, die am 2. Februar 2012 eröffnet wird, gibt die Glasgower Künstlerin Ilana Halperin (*1973, New York) einen intensiven Einblick in Phänomene vulkanischen Ursprungs und das Wechselspiel der Lebenszyklen von Menschen und Vulkanen.

Physical Geology_Filmstill_Ilana Halperin

Film Still_From the Eldfell Footage

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Ralf Baecker: IRRATIONAL COMPUTING

Halbleiterkristalle – Die Ästhetik digitaler Prozesse

Kurator: Carsten Seiffarth (Berlin)

Eröffnung: 27. Oktober 2011, 19 Uhr
Laufzeit: 28. Oktober bis 17. Dezember 2011
Montag – Samstag: 11 – 18 Uhr, Eintritt frei

Schering Stiftung | Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin 

Am 27. Oktober 2011 eröffnet die Schering Stiftung in ihrem Projektraum Unter den Linden die Ausstellung "IRRATIONAL COMPUTING" des Künstlers Ralf Baecker. Der in Berlin lebende Künstler – einem breiten Publikum durch seinen „Rechnenden Raum“ aus der „WeltWissen“-Ausstellung bekannt – beschäftigt sich in seiner aktuellen künstlerischen Forschung mit den Bauteilen der uns allgegenwärtigen Informationstechnologie. Für „Irrational Computing“ arbeitet er mit Halbleiterkristallen wie Silizium, Quarz oder Siliziumkarbid, die beim heutigen Stand der Mikrotechnik durch extrem aufwendige Verfahren zu Transistoren oder Integrierten Schaltkreisen (IC) verarbeitet werden, wobei moderne Mikroprozessoren in ihrer Materialität längst nicht mehr erfassbar sind. Die extreme Miniaturisierung und der Black-Box-Aufbau entziehen sich einer visuellen Deutung. Für seine Ausstellung wird Ralf Baecker dagegen einen Schaltkreis konstruieren, der eine Gegenbewegung zur Entwicklung der Informationstechnologie darstellt und das System in einer um ein Vielfaches vergrößerten Dimension inszeniert. Das Projekt entspricht so einer extremen Zoombewegung in die kleinsten „physikalischen“ Einheiten digitaler Prozesse.

baecker-website

 

 

Irrational_Computing_Foto_Ralf_Baecker_5

 

Irrational_Computing_Foto_Ralf_Baecker_6

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Li Hui: CAGE

Eröffnung: 23. Juni 2011, 18.30 Uhr
Laufzeit: 24. Juni bis 1. Oktober 2011
Montag – Samstag: 11 – 18 Uhr, Eintritt frei
Schließzeit: 25.07. – 14.08.2011

Um Anmeldung zur Vernissage wird gebeten unter anmeldung(at)scheringstiftung.de.

Schering Stiftung
Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin

Am 23. Juni 2011 eröffnet die Schering Stiftung in ihrem Projektraum Unter den Linden die Ausstellung „CAGE“ des chinesischen Künstlers Li Hui. Mit seinen Arbeiten erschafft Li Hui irreale Situationen mit traumhaftem Charakter. Im Ausstellungsraum wird der Besucher willkürlich für Momente in einen Käfig aus Laserstrahlen eingeschlossen. Dieser, den Besucher umgebende, aber zugleich ungefährliche Käfig, will die individuellen Grenzen ausloten und zeigen, wie der Mensch durch allein optische – physisch jedoch irrelevante – Schranken beeinflusst wird.

Li Hui: CAGE

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Paul Vanouse: Fingerprints... | verlängert bis 16. April 2011

"Fingerprints…“ – die erste monografische Ausstellung des US-amerikanischen Künstlers Paul Vanouse in Deutschland – wird bis 16. April 2011 verlängert. Die abschließenden Live Performances der Installationen und molekularbiologischen Live-Laboratorien durch Paul Vanouse und Kerry Sheehan können Sie am 24., 25. und 26. März bei einem Besuch der Ausstellung miterleben. Bis 16. April können Sie dann die Ergebisse der Performances und Installationen im Projektraum der Schering Stiftung besichtigen.

Das große Medienecho zeigt die Aktualität und Brisanz des Themas: 

"Die Arbeiten von Paul Vanouse stellen eine fundierte Kritik an kursierenden biologistischen Diskursen dar." (der tagesspiegel, 03.02.2011)

"Ein absurder Wettlauf der Gene. Im wahrsten Sinne des Wortes. ... Vanouse kritisiert mit seiner Installation die Wiederkehr rassistischer Vorurteile im Gewand der Gentechnik." (ZDF aspekte, 04.02.2011)

Paul Vanouse_RVID

 

Paul Vanouse_Kerry Sheehan

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Paul Vanouse: Fingerprints...

kuratiert von Jens Hauser

Eröffnung: 27. Januar 2011, 19 Uhr
Laufzeit: 28. Januar 2011 bis 26. März 2011
Montag bis Samstag: 11 - 18 Uhr
Ebenfalls geöffnet am: Sonntag, 30. Januar 2011, 11 – 18 Uhr im Rahmen des DAS Weekend
Eintritt frei

Schering Stiftung
Unter den Linden 32 - 34
10117 Berlin

Fingerprints… im Projektraum der Schering Stiftung ist die erste monografische Ausstellung der performativen Installationen und molekularbiologischen Live-Laboratorien des US-amerikanischen Biomedien-Künstlers Paul Vanouse in Deutschland. Die von Jens Hauser kuratierte Ausstellung präsentiert die Weltpremiere des Suspect Inversion Center, in dem Paul Vanouse live aus seiner eigenen DNA identische „genetische Fingerabdrücke“ gesuchter Krimineller und Prominenter herstellt. Weiter werden neue Motive seines Latent Figure Protocol und das Relative Velocity Inscription Device gezeigt, ein zynisches Wettrennen, bei dem DNA-Moleküle ihre genetische Fitness testen. Mit der Ausstellung setzt die Schering Stiftung ihr Engagement für einen öffentlichen Dialog über das Bild in Kunst und Wissenschaft fort.

 

Paul Vanouse RVID

 

 

Paul Vanouse LFP Performance

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Carsten Höller: Rentier im Zöllnerstreifenwald

Eröffnung: 28. Oktober 2010, 19 Uhr
Laufzeit: 29. Oktober 2010 bis 8. Januar 2011
Montag bis Samstag: 11 - 18 Uhr, Eintritt frei
Nicht am: 24./25./31.12.2010 und 01.01.2011

Schering Stiftung
Unter den Linden 32 - 34
10117 Berlin

Carsten Höllers „Rentier im Zöllnerstreifenwald“ ist eine in Kooperation mit der Nationalgalerie, Berlin, entstandene Ausstellung im Projektraum der Schering Stiftung. Im Kontext der großen Einzelausstellung SOMA der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, entwickelte der Künstler für die Schering Stiftung die neue Arbeit Rentier rot-grün, mit der er seine 2001 begonnenen künstlerischen Studien zum Phi-Phänomen weiterführt.

Rentier rot-grün_Carsten Höller

Rentier rot-grün_Carsten Höller

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Weaving the Universe: From Atoms to Stars

Art///Fiorella Lavado
Science////Arthur I. Miller

Eröffnung: 09.09.2010
Laufzeit: 10.09. - 09.10.2010
Montag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr
Eintritt frei

Schering Stiftung
Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin

In Kooperation mit dem British Council präsentiert die Schering Stiftung das Ausstellungsprojekt „Weaving the Universe: From Atoms to Stars“ der peruanischen Künstlerin Fiorella Lavado und des britischen Physikers und Wissenschaftshistorikers Arthur I. Miller.

Weaving the Universe

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a whiter shade of pale von Leni Hoffmann

Eröffnung: Mittwoch, 26. Mai 2010, 19 Uhr
Laufzeit: 27.05. - 28.08.2010
Montag bis Samstag: 11 bis 18 Uhr – Eintritt frei

Schering Stiftung
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin

Am 26. Mai 2010 eröffnet die Schering Stiftung in Kooperation mit dem Städel Museum, Frankfurt am Main, die Ausstellung „a whiter shade of pale“ von Leni Hoffmann. Die Düsseldorfer Künstlerin entwickelt im Auftrag der Schering Stiftung eine ortspezifische Wandarbeit, sid, die zugleich als Schenkung in den Besitz des Städel Museums übergeht und dort neu zur Ausführung kommt. Kuratiert von Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter Kunst nach 1945 am Städel, zeigt die Ausstellung eine weitere Arbeit, ubik von Leni Hoffmann, die den Ausstellungsraum der Schering Stiftung zur Straße hin erweitert.

sid_Leni Hoffmann

 

sid_Leni Hoffmann

 

 

 

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