Rückschau
Buchpräsentation „Ilana Halperin. New Landmass, Neue Landmasse“ in der Charité
Hand Held Lava | Performance Lecture
Ilana Halperin: HAND HELD LAVA
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Eröffnung: 2. Februar 2012 um 19 Uhr Schering Stiftung | Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin Vulkanausbrüche sind in unserem Bewusstsein oder in den Nachrichten immer wieder präsent. Mit ihrer neuen Einzelausstellung Hand Held Lava im Projektraum der Schering Stiftung, die am 2. Februar 2012 eröffnet wird, gibt die Glasgower Künstlerin Ilana Halperin (*1973, New York) einen intensiven Einblick in Phänomene vulkanischen Ursprungs und das Wechselspiel der Lebenszyklen von Menschen und Vulkanen. |
Ralf Baecker: IRRATIONAL COMPUTING
Halbleiterkristalle – Die Ästhetik digitaler ProzesseKurator: Carsten Seiffarth (Berlin) Eröffnung: 27. Oktober 2011, 19 Uhr Schering Stiftung | Unter den Linden 32-34 | 10117 Berlin Am 27. Oktober 2011 eröffnet die Schering Stiftung in ihrem Projektraum Unter den Linden die Ausstellung "IRRATIONAL COMPUTING" des Künstlers Ralf Baecker. Der in Berlin lebende Künstler – einem breiten Publikum durch seinen „Rechnenden Raum“ aus der „WeltWissen“-Ausstellung bekannt – beschäftigt sich in seiner aktuellen künstlerischen Forschung mit den Bauteilen der uns allgegenwärtigen Informationstechnologie. Für „Irrational Computing“ arbeitet er mit Halbleiterkristallen wie Silizium, Quarz oder Siliziumkarbid, die beim heutigen Stand der Mikrotechnik durch extrem aufwendige Verfahren zu Transistoren oder Integrierten Schaltkreisen (IC) verarbeitet werden, wobei moderne Mikroprozessoren in ihrer Materialität längst nicht mehr erfassbar sind. Die extreme Miniaturisierung und der Black-Box-Aufbau entziehen sich einer visuellen Deutung. Für seine Ausstellung wird Ralf Baecker dagegen einen Schaltkreis konstruieren, der eine Gegenbewegung zur Entwicklung der Informationstechnologie darstellt und das System in einer um ein Vielfaches vergrößerten Dimension inszeniert. Das Projekt entspricht so einer extremen Zoombewegung in die kleinsten „physikalischen“ Einheiten digitaler Prozesse. |
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Li Hui: CAGE
Paul Vanouse: Fingerprints... | verlängert bis 16. April 2011
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"Fingerprints…“ – die erste monografische Ausstellung des US-amerikanischen Künstlers Paul Vanouse in Deutschland – wird bis 16. April 2011 verlängert. Die abschließenden Live Performances der Installationen und molekularbiologischen Live-Laboratorien durch Paul Vanouse und Kerry Sheehan können Sie am 24., 25. und 26. März bei einem Besuch der Ausstellung miterleben. Bis 16. April können Sie dann die Ergebisse der Performances und Installationen im Projektraum der Schering Stiftung besichtigen. Das große Medienecho zeigt die Aktualität und Brisanz des Themas: "Die Arbeiten von Paul Vanouse stellen eine fundierte Kritik an kursierenden biologistischen Diskursen dar." (der tagesspiegel, 03.02.2011) "Ein absurder Wettlauf der Gene. Im wahrsten Sinne des Wortes. ... Vanouse kritisiert mit seiner Installation die Wiederkehr rassistischer Vorurteile im Gewand der Gentechnik." (ZDF aspekte, 04.02.2011) |
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Paul Vanouse: Fingerprints...
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kuratiert von Jens Hauser Eröffnung: 27. Januar 2011, 19 Uhr Schering Stiftung Fingerprints… im Projektraum der Schering Stiftung ist die erste monografische Ausstellung der performativen Installationen und molekularbiologischen Live-Laboratorien des US-amerikanischen Biomedien-Künstlers Paul Vanouse in Deutschland. Die von Jens Hauser kuratierte Ausstellung präsentiert die Weltpremiere des Suspect Inversion Center, in dem Paul Vanouse live aus seiner eigenen DNA identische „genetische Fingerabdrücke“ gesuchter Krimineller und Prominenter herstellt. Weiter werden neue Motive seines Latent Figure Protocol und das Relative Velocity Inscription Device gezeigt, ein zynisches Wettrennen, bei dem DNA-Moleküle ihre genetische Fitness testen. Mit der Ausstellung setzt die Schering Stiftung ihr Engagement für einen öffentlichen Dialog über das Bild in Kunst und Wissenschaft fort. |
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Carsten Höller: Rentier im Zöllnerstreifenwald
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Eröffnung: 28. Oktober 2010, 19 Uhr Schering Stiftung Carsten Höllers „Rentier im Zöllnerstreifenwald“ ist eine in Kooperation mit der Nationalgalerie, Berlin, entstandene Ausstellung im Projektraum der Schering Stiftung. Im Kontext der großen Einzelausstellung SOMA der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, entwickelte der Künstler für die Schering Stiftung die neue Arbeit Rentier rot-grün, mit der er seine 2001 begonnenen künstlerischen Studien zum Phi-Phänomen weiterführt. |
Weaving the Universe: From Atoms to Stars
a whiter shade of pale von Leni Hoffmann
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Eröffnung: Mittwoch, 26. Mai 2010, 19 Uhr Schering Stiftung Am 26. Mai 2010 eröffnet die Schering Stiftung in Kooperation mit dem Städel Museum, Frankfurt am Main, die Ausstellung „a whiter shade of pale“ von Leni Hoffmann. Die Düsseldorfer Künstlerin entwickelt im Auftrag der Schering Stiftung eine ortspezifische Wandarbeit, sid, die zugleich als Schenkung in den Besitz des Städel Museums übergeht und dort neu zur Ausführung kommt. Kuratiert von Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter Kunst nach 1945 am Städel, zeigt die Ausstellung eine weitere Arbeit, ubik von Leni Hoffmann, die den Ausstellungsraum der Schering Stiftung zur Straße hin erweitert. |
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