Daria Martin, Schering Stiftung Projektraum

 

Spiel oder nicht Spiel? Theaterprojekt für Jugendliche

Was ‚echte' von ‚gespielten' Situationen unterscheiden helfen kann, ist das Gefühl zu spielen, und dies nicht nur auf einer Theaterbühne. Das Spielgefühl kann alle befallen, Akteure genauso wie beteiligte oder unbeteiligte Zuschauer - denn letztlich handelt es sich um eine Modulation ihrer Wahrnehmung. Am 26. Januar untersuchte der Berliner Regisseur Julian Klein in der Komischen Oper in einem Theaterworkshop für und mit 10 Berliner Stipendiaten der START Stiftung dieses Spektrum des Spielgefühls.

Start Stiftung

Doch auch das Spielgefühl ermöglicht keine grundsätzliche Unterscheidung von ‚Spiel' und ‚Nicht-Spiel', denn es kann schwächer oder stärker sein, kurz oder lang, relevant oder unwichtig. In dem dynamischen Kontinuum zwischen Nicht-Spiel und Spiel, anders gesagt: zwischen Präsenz und Repräsentation lassen sich dennoch einige Symptome beschreiben, an denen verschiedene Farben des Spektrums des Spielgefühls unterschieden werden können.

 

Workshop Spiel oder nicht Spiel


26. Januar 2013
Komische Oper

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Schering Stiftung unter 030-20 62 29 60 sowie bei der START Stiftung. http://www.start-stiftung.de/

Aktuelles

Die Debatte – Die Macht der Meinungsforschung

01.08.2017, Berlin | Das politische Jahr 2017 bewegt sich auf den Höhepunkt zu: Die Bundestagswahlen am...
mehr

Digitaler Salon: Bei Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Algorithmus

01.08.2017, Berlin | Werden wir durch personalisierte Tabletten und Nano-Roboter künftig länger und besser leben? Welchen...
mehr

"Women" von Sasha Waltz

19.07.2017, Berlin | Sasha Waltz & Guests werden im Rahmen von „Tanz im August“ am 30....
mehr