Daria Martin, Schering Stiftung Projektraum

 

Emotionale Neurowissenschaft?

30.07.2014, Berlin | Am 29. und 30.08.2014 findet dieses Jahr zum 13. Mal die zweitägige „Charité Conference on Psychiatric Research: Emotional Neuroscience“ statt. Die Inhalte der Konferenz sind auf die neuesten Erkenntnisse neurowissenschaftlicher Forschung im Bereich der Suchterkrankungen und Schizophrenie ausgerichtet.

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Die Konferenz verfolgt einen translationalen Ansatz, der phänomenologische Konzepte (Endophänotypen im Rahmen funktioneller MRT-Forschung, Prof. Philipp Sterzer) mit der Molekularen Medizin (genetische Einflussfaktoren, Prof. Klaus Obermayer) und der geisteswissenschaftlichen Perspektive (philosophische Aspekte des Krankheitsmodells, Prof. Andreas Heinz) vereint. Führende Neurowissenschaftler werden ihre aktuellen Forschungsergebnisse und Perspektiven
während der zweitägigen Konferenz vorstellen. Abschließend wird im Rahmen einer Postersession und eines offenen Workshops jungen Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit gegeben, eigene Forschungsergebnisse und verschiedene Sichtweisen mit den eingeladenen Wissenschaftlern zu diskutieren.

Im Rahmen der Konferenz unterstützt die Schering Stiftung die Science & Society Session (Schering Session) "Reliability, generalizabilitiy and reporting neuroscientific results to the general public". Schering Sessions befassen sich aus soziologischer, philosophischer, ethischer oder künstlerischer Perpektive mit den Naturwissenschaften und ermöglichen den Teilnehmern einer wissenschaftlichen Veranstaltung, den Blick über die Grenzen der eigenen Disziplin zu erweitern.


Charité Conference on Psychiatric Research: Emotional Neuroscience


29.–30.08.2014

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Department of Psychiatry und Psychotherapy
Charité Campus Mitte (CCM)
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Schering Stiftung unter 030-20 62 29 60 sowie unter charite.de