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Vortragsreihe Cell Communication

02.02.2018, Berlin | Im Wintersemester 2017/2018 lädt das Integrative Forschungsinstitut für Lebenswissenschaften der HU Berlin zu dem Kolloquium „Cell Communication“ ein. Angeboten werden insgesamt sechs Vorträge hochkarätiger internationaler Wissenschaftler, die anhand ihrer aktuellen Forschungsarbeiten das gesamte Spektrum der Kommunikation von Zellen darstellen: So kommunizieren Zellen über weite Distanzen oder im direkten Zell-Zell-Kontakt miteinander. Die Kommunikation kann zwischen Zellen gleichen Typs sowie zwischen unterschiedlichen Zelltypen eines Organismus oder verschiedener Organismen erfolgen. Am 1. März 2018, um 16 Uhr, hält Dr. Shelly Tzlil vom Technion in Haifa, Israel den fünften Vortrag der Reihe mit dem Titel „Mechanical communication in cardiac cell beating. 

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Das IRI-Kolloquium richtet sich an Studierende, Promovierende und Forscher. Auch die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

Kolloquium “Cell Communication”

Integratives Forschungsinstitut für Lebenswissenschaften
Michaelis Gebäude 18 | Maud-Menten-Saal (3. Etage)
Philippstr. 13 | 10115 Berlin

02.11.2017
Ueli Schibler (Universität Genf)
Daily oscillations in the liver

07.12.2017
Jenifer Croce (Universität Pierre und Marie Curie Paris)
Roles of canonical Wnt signaling in embryogenesis: insights from sea urchin investigations

11.01.2018
Stanislav Shvartsman (Universität Princeton)
Quantitative biology of developmental signalling

01.02.2018
Nassos Typas (EMBL Heidelberg)
Drugs, bugs and chemical genomics

01.03.2018
Shelly Tzlil (Technion Haifa)
Mechanical communication in cardiac cell beating

05.04.2018
Amy Buck (Universität Edinburgh)
RNA and vesicle secretion by helminth parasites: at the host interface

 
Die Vorträge finden in englischer Sprache statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

pdf Programmflyer zum Download

IRI Kolloquium

Das Kolloquium am IRI ist eine Veranstaltungsreihe, die sich in jedem Semester einem anderen Themenschwerpunkt widmet. International renommierte Wissenschaftler werden eingeladen, Einblicke in ihre hochaktuellen Forschungsarbeiten zu geben. Zusätzlich zu den Diskussionen im Rahmen des Vortrags erhalten Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit in Einzelgesprächen über ihre eigenen Forschungsarbeiten zu sprechen und sich Anregungen zu holen. Die Schering Stiftung fördert das Kolloquium, da es wichtige Aspekte der lebenswissenschaftlichen Grundlagenforschung aufgreift und zur disziplinenübergreifenden Vernetzung Berliner Wissenschaftler anregt.

 

Stiftung

Die unabhängige und gemeinnützige Schering Stiftung wurde 2002 durch die Schering AG, Berlin, gegründet und dient der Förderung von Wissenschaft und Kultur ...  

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