On the Far Side of the Marchlands - Ausstellung in der Schering Stiftung

 

Förderpreis Bildende Kunst 2007

Zum zweiten Mal vergibt die Schering Stiftung den mit 10 000 Euro dotierten Förderpreis Bildende Kunst. Nachdem der Preis 2005 an Cornelia Renz für ihr bildnerisches Werk verliehen wurde, werden mit dem Förderpreis 2007 besonders begabte junge Künstler ausgezeichnet, die mit dem Medium Skulptur arbeiten.


Nairy Baghramian

Förderpreis 2007 Preisträgerin

Geboren 1971 in Isfahan, lebt und arbeitet in Berlin.

In Nairy Baghramians Skulpturen spielen Glas und Metall sowie textile Elemente eine zentrale Rolle. Ihre Arbeiten verweisen auf das Formenrepertoire des Modernismus in Architektur und Design und faszinieren durch den perfekten Umgang mit Materialien und Proportionen.

 

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Marco Schuler

Förderpreis 2007 nominiert

Geboren 1972 in Bühl/Baden, lebt und arbeitet in München.

Im Zentrum der Kunst von Marco Schuler steht das Verhältnis des menschlichen Körpers zum Raum, das er sowohl in performativen als auch in skulpturalen Arbeiten thematisiert. Schuler verwendet für seine Objekte einfache Materialien wie Pappe, Holzlatten, Leinwand und Teer. In seinen Skulpturen wird eine Spannung spürbar zwischen der Suche nach Transzendenz und einer unmittelbaren körperlich-räumlichen Erfahrung.

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Michael Sailstorfer

Förderpreis 2007 nominiert

Geboren 1979 in Velden/Vils, lebt und arbeitet in Berlin.

Die Dinge, die er durch teils subtile, teils markante Eingriffe einer neuen Nutzung zuführt, sind Vehikel des Imaginären und zugleich immer als sie selbst gemeint. Viele seiner Arbeiten sind performativ angelegt und erweitern so die Auseinandersetzung mit dem Raum um den Aspekt der Zeit.

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Jan Bünnig

Förderpreis 2007 nominiert

Geboren 1972 in Berlin, lebt und arbeitet in Berlin.

Im Alltäglichen das Besondere zu entdecken, ist eine Aufgabe, die sich Jan Bünnig in seiner künstlerischen Arbeit stellt, in der er häufig vorgefundene Gegenstände mit bearbeiteten Materialien kombiniert. Im Mittelpunkt steht weniger das vollendete Werk als vielmehr der Prozess, in dem das Zufällige und Spielerische von großer Wichtigkeit sind.

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Thorsten Brinkmann

Förderpreis 2007 nominiert

Geboren 1969 in Herne, lebt und arbeitet in Hamburg.

Thorsten Brinkmann setzt für seine Skulpturen und Installationen alltägliche Gegenstände zu neuen, unerwarteten Konstellationen zusammen. Das Ausgangsmaterial seiner Arbeiten ist das Aussortierte und Weggeworfene unserer industrialisierten Warenwelt. Dem Künstler geht es um die Dinge an sich, um ihre formalen Qualitäten und ihre Geschichte, die sich anhand von Gebrauchsspuren ablesen lässt.

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