Philipp Lachenmann: DELPHI Rationale

 

Bildende Kunst

The World Is Not Fair – Die große Weltausstellung 2012

Vom 1. bis zum 24. Juni ist auf dem Flugfeld Tempelhof ein ehrgeiziges Projekt zu erleben: die Große Weltausstellung 2012 – ein Ausstellungsparcour mit 15 Pavillons, geplant und realisiert vom Hebbel am Ufer und dem Architektenkollektiv raumlaborberlin. Mit dem Motto „The World Is Not Fair“ verweist die Veranstaltung ironisch auf die Tradition der „Expos“, die seit mehr als 160 Jahren weltweit an wechselnden Schauplätzen ausgerichtet werden. Die Pavillons auf dem Tempelhofer Feld verstehen sich allerdings nicht als Agenten der Markenbildung von Nationalstaaten, sondern als Orte eines höchst subjektiven Nachdenkens über die Welt mit den Mitteln der Kunst.

The World is Not Fair - Große Weltausstellung 2012

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Ein Archiv für die Zukunft im n.b.k.

Ab dem 03. Juni 2012 ist im Neuen Berliner Kunstverein die Ausstellung The Future Archive zu sehen, in der zeitgenössische KulturproduzentInnen sich mit wegweisenden künstlerischen Forschungspositionen der 1970er und 80er Jahre am Center for Advanced Visual Studies (CAVS) auseinandersetzen. Das CAVS wurde 1976 von György Kepes am Massachussetts Institute of Technology (MIT) in USA gegründet, seine Direktoren und StipendiatInnen waren mit ihren radikalen Ideen, wie der sogenannten Techno-Social-Bewegung, ihrer Zeit voraus.

The Future Archive. Foto © Markus Weisbeck

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città vibrante | vibrant city. John Cage vs. Iannis Xenakis in der Akademie der Künste

città vibrante | vibrant city ist eine interaktive audiovisuelle Installation von Marco Momi und Florian Rüger, die ab dem 12.04.2012, 19 Uhr parallel zu der Ausstellung „John Cage und…“ in der Akademie der Künste am Hanseatenweg zu erleben war. Die sensitive begehbare Plattform reagiert auf die Bewegungen der Besucher und entwickelt eine Klang- und Bildwelt, die mit Ton, Bild und audiovisueller Komposition spielt und so zwischen John Cages Komposition per Zufall und Xenakis’ mathematischem Vorgehen schwebt. Konzeptionsskizze città vibrante © Florian Rüger

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"sid" von Leni Hoffmann im Städel Museum

Am 25. Februar 2012 eröffnet das Städel Museum, Frankfurt am Main, seinen neuen Erweiterungsbau für die Sammlung der Gegenwartskunst. Darin enthalten ist die Arbeit „sid“ von Leni Hoffmann, eine Schenkung der Schering Stiftung, Berlin. Die Düsseldorfer Künstlerin entwickelte im Auftrag der Schering Stiftung diese ortspezifische Wandarbeit, die bereits im Sommer 2010 im Projektraum der Stiftung erstmals ausgeführt wurde. Im Städel Museum wird sie nun in neuer Form dauerhaft zu sehen sein. Auf der Seite des Städel Blog finden Sie einen Film über Leni Hoffmann und ihre Arbeit "sid" in Frankfurt.

Leni Hoffmann: sid | Foto: Manuel Franke

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Symmetrie und Reduktion in Musik und Bildender Kunst: die Ausstellung „db“ von Ryoji Ikeda im Hamburger Bahnhof

Am 27. Januar 2012 wird im Hamburger Bahnhof die erste Einzelausstellung des international führenden Komponisten und Künstlers im Bereich neuester digitaler Technologien, Ryoji Ikeda (geb. 1966, lebt in Paris), in Deutschland eröffnet. Seine Arbeiten basieren auf Zeit-Raum-Kompositionen, in denen das musikalische und visuelle Material auf ein Minimum reduziert wird. Er untersucht Klang, Zeit und Raum auf der Grundlage von mathematischen Methoden und transformiert sie in seinen Konzerten und Installationen zu einem intensiven Erlebnis für das Publikum.

db

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